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Auf Urwegen IV - der Watzmann ruft

Südtiroler - Großglockner - Watzmann - Königsee

Von Südtirol über Osttirol, Kärnten und Salzburger Land nach Bayern – vermutlich sind die Menschen seit mehr als zweitausend Jahren auf den uralten Wegen und Pässen von Nord nach Süd und umgekehrt unterwegs. Früher waren es Handelsstraßen für vor allem das wertvolle Salz, heute bieten uns Wanderern diese Wege die Möglichkeit, die großartige Bergwelt zu erleben und uns in der herrlichen Natur zu erholen und zu entspannen. Die Route folgt bekannten und wohlklingenden Namen: Defreggental, Virgental, Nationalpark Hohe Tauern, Großvenediger, Großglockner, Steinernes Meer und schließlich als krönenden Abschluss König Watzmann und der Königsee im Nationalpark Berchtesgaden gelegen.

Preisab € 1.390,-
Termine18.07. - 05.09.2022
Gruppengröße8-16 Teilnehmer
  • Auf alten Säumerpfaden und Passübergängen vom Defereggental (Südtirol) bis zum Watzmann am Königsee (Bayern)
  • Abgelegene und einsame Gebirgstäler wie das Virgental mit viel Brauchtum und Geschichte
  • Großartige Aussichten auf Großvenediger und Großglockner
  • Nationalpark Hohe Tauern - größter Nationalpark in den Alpen mit 1.856 km² unberührter Natur mitten in Europa
  • Nationalpark Berchtesgaden und Steinernes Meer - einziger Deutscher Hochgebirgs-Nationalpark mit einmaligen Landschaften rund um den Königsee
  • 6 Nächte im Tal in gemütlichen Gasthöfen und Hotels, 1 Nacht auf dem Ingolstädter Haus
  • Transport des Hauptgepäcks, wandern mit leichtem Rucksack

Von Südtirol über Osttirol, Kärnten und Salzburger Land nach Bayern – vermutlich sind die Menschen seit mehr als zweitausend Jahren auf den uralten Wegen und Pässen von Nord nach Süd und umgekehrt unterwegs. Früher waren es Handelsstraßen für vor allem das wertvolle Salz, heute bieten uns Wanderern diese Wege die Möglichkeit, die großartige Bergwelt zu erleben und uns in der herrlichen Natur zu erholen und zu entspannen. Die Route folgt bekannten und wohlklingenden Namen: Defereggental, Virgental, Nationalpark Hohe Tauern, Großvenediger, Großglockner, Steinernes Meer und schließlich als krönenden Abschluss König Watzmann und der Königsee im Nationalpark Berchtesgaden gelegen.

Übernachtet wird bei dieser Routenführung überwiegend im Tal in schönen Gasthöfen und Hotels, eine Nacht verbringen wir im gemütlichen Ingolstädter Haus. Ihr Hauptgepäck wird im Tal von Unterkunft zu Unterkunft transportiert. Nur auf das Ingolstädter Haus müssen wir das kleine Hüttenübernachtungsgepäck mitnehmen, an allen anderen Tagen wandern Sie mit leichtem Tagesrucksack. Sehr gute Kondition und Trittsicherheit sind absolute Voraussetzung für diese Tourenwoche.

Programmablauf
1. Tag. - Eigenanreise nach Schönau am Königssee

Über München von Norden kommend, reisen Sie ins schöne Berchtesgadener Land. Auch die Bahnanreise über Berchtesgaden (und über München) ist möglich. Da Schönau keinen eigenen Bahnhof hat, ist ab Berchtesgaden eine Weiterfahrt per Lilienbus (oder ggf. Taxi) nötig. Treffpunkt der Gruppe und Begrüßung durch den Wanderführer um 19.00 Uhr. Übernachtung im Hotel in Schönau am Königssee.

Berchtesgaden Watzmann (13)
2. Tag - Staller Sattel - Erlasboden - Defreggental

Busfahrt ins Defereggental. Unsere Wanderwoche startet unmittelbar an der Grenze zu Südtirol, am Staller Sattel, einem uraltem Übergang. Nicht ohne einen Blick ins Antholzer Tal zu werfen, geht es auf einem altem Steig über den idyllischen Obersee zur Staller Alm, wo wir eine gemütliche Mittagseinkehr halten. Wir queren die wenig befahrene Passstrasse, meistern den kleinen Anstieg zum Hirschbichl, passieren den Erlasboden (steinzeitliche Fundstätte) und steuern die Lappach Alm an. Nach einer Stärkung steigen wir ab nach Maria Hilf und wandern über den kulturhistorischen Höfeweg nach St. Jakob zu unserer Unterkunft.

Gehzeit: 5 Stunden
Höhenunterschied: ↑ 430 m / ↓ 1.090 m
Länge: 13 km
3. Tag - Vom Defreggental ins Virgental

Von unserer Unterkunft im beschaulichen St. Jakob im Defereggental, lassen wir uns mit dem Taxibus zum Parkplatz der Trojeralm fahren. Von hier geht es entlang dem glasklaren Wildbach, vorbei an einem ursprünglichen Almdorf, durch Zirbenwälder und schließlich in stetigem Anstieg über weite Wiesenmatten hinauf zur Neuen Reichenberger Hütte auf 2.586 m, am idyllischen Bödensee gelegen. Unweit von hier, tut sich uns ein überwältigender Blick auf den Großvenediger (3.657 m) auf, mit seinen immer noch beeindruckenden Gletscherflanken. Gestärkt machen wir uns auf zum Abstieg durch das ursprünglich gebliebene Großbachtal, das vor allem mit seinem Mineralienreichtum besticht (u.a. Serpentin). Am Ende des Hochtales geht es in vielen Kehren hinunter zu den Umbalfällen und zur Islitzeralm. Nach kurzer Einkehr geht es nach Ströden im hinteren Virgental, wo wir vom Bus abgeholt werden. Übernachtung in Matrei.

Gehzeit: 6 Stunden
Höhenunterschied: ↑ 945 m / ↓ 1.230 m
Länge: 15 km
Im Virgental- Hans
4. Tag - Auf die Glorer Hütte über die Sattelam nach Heiligenblut

Nach einer eindrucksvollen Busfahrt über die Kalser Glocknerstraße, starten wir ab dem Parkplatz des Luckner Hauses. Wir wandern auf einem gut ausgebauten Steig hinauf zur Glorer Hütte auf 2.642 m (ehem. Pilgerhospiz). Nach gemütlicher Mittagseinkehr machen wir uns auf den abwechslungsreichen Abstieg durch das herrliche Leitertal. Ab der Trogalm, geht es auf einem Teilstück des Alpe-Adria-Trail, zuerst durch eine tiefe Schlucht, vorbei an einem rauschenden Wasserfall, hinüber auf die andere Hangseite, zur gastlichen Sattelalm, nahe der Brecciuskapelle, die eng verbunden ist, mit der Legende um das Heilige Blut. Nach einer genüsslichen Kaffeepause, wandern wir über den wunderschönen Haritzersteig und anschließend über die alte Glocknerstraße direkt nach Heiligenblut. Übernachtung im Hotel in Heiligenblut.

Gehzeit: 6,5 - 7 Stunden
Höhenunterschied: ↑ 790 m / ↓ 1.410 m
Länge: 17,5 km
Im Abstieg nach Heiligenblut
5. Tag - Über das Hochtor ins Seidlwinkltal

Mit der Seilbahn geht es heute direkt vom Dorfzentrum hinauf auf den Schareck Gipfel (2.606 m). Ein grandioses Panorama erwartet uns von hier oben, nicht zuletzt auf den Großglockner (3.798 m), der die Szenerie durch seine steile Pyramidenform dominiert. Wir genießen die Aussicht und wandern über einen geologisch sehr interessanten Gratweg (Tauernfenster) hinüber zum Hochtor (2.565 m), dem wohl ältesten (u.a. röm. Funde) und direktesten Übergang von Salzburg nach Venedig. Wir queren kurz die bekannte Großglockner-Hochalpenstraße, bevor wir auf diesem uralten Säumersteig, ins wasserreiche Seidlwinkeltal absteigen. Hier wurde das bekannte Tauerngold gefördert, das im Mittelalter die Landesherren reich machte, und wohl auch die Römer dazu bewegte, diesen abgelegenen Landstrich zu erobern. Mittagseinkehr halten wir in der sehr ursprünglich gebliebenen Litzlhofalm. Vorbei am historischen und über 500 Jahre altem Rauriser Tauernhaus, wandern wir auf einem Wirtschaftsweg weiter bis hin zum Parkplatz Fleckweide, nicht ohne unterwegs an den zahlreichen schönen Almen eine Ruhepause einzulegen. Bustransfer zum Hotel in Bruck an der Großglocknerstraße.

Gehzeit: 6 - 6,5 Stunden
Höhenunterschied: ↑ 380 m / ↓ 1.535 m
Länge: 19 km
Gruppe bei Lacke Seidlwinkltal winkend
6. Tag - Von Saalfelden über das Steinerne Meer zum Ingolstädter Haus

Unser Privatbus bringt uns heute zum Parkplatz Bachwinkel unweit von Saalfelden am Steinernen Meer. Es erwartet uns ein zuerst steiler, aber schattiger Anstieg hinauf zur einladenden Peter Wiechentaler Hütte (1.752 m), die aussichtsreich auf einem Gratsporn hoch über dem Pinzgau thront. Nach verdienter guter Mittagsrast geht es zuerst weniger steil über eine weite Bergflanke, dann zuletzt über steile Schrofenhänge zur Weißbachlscharte,(2.261 m) hinauf, welche nur im oberen Teil leicht ausgesetzt, aber unschwierig ist. Von hier oben genießen wir noch einmal den grandiosen Blick auf die weißen Gipfel der Hohen Tauern, die wir bereits überwunden haben, bevor wir in die Felsödnis des Steinernen Meeres eintauchen. Eine archaische Landschaft, die uns zuerst still werden lässt, bevor sie uns in Ihren Bann zieht. Nun geht es in stetigem Auf und Ab auf dem Eichstätter Weg in Richtung Ingolstädter Haus (2.120 m). Inmitten dieser einmaligen Landschaft, verbringen wir heute weltabgeschieden, aber gut umsorgt, diese Nacht.

Gehzeit: 5,5 - 6 Stunden
Höhenunterschied: ↑ 1.570 m / ↓ 300 m
Länge: ca. 10,5 km
Ingolstädter Haus
7. Tag - Vom Ingolstädter Haus nach St. Bartholomä am Königsee

Eindrucksvolle Wanderung am nordwestlichen Rand des Steinernen Meeres über das sogenannte Hirschentörl hinunter zum Kärlingerhaus (1.638 m) am bekannten Funtensee gelegen (kältester Ort Deutschlands). Abstieg über die sogenannte Saugasse, steiler aber gut begehbarer alter Steig hinunter zum Königssee. Weiter entlang am Seeufer, unterhalb der berüchtigten Watzmann Ostwand, erreichen wir die überall bekannte Wallfahrtskirche von St. Bartholomä. Zum Abschluss fahren wir mit dem Elektroboot ruhig und beschaulich über den Königssee nach Schönau. Kurze Busfahrt zu unserem Hotel, in dem wir unsere Alpenüberschreitung noch gebührend feiern werden.

Gehzeit: 6 Stunden
Höhenunterschied: ↑ 320 m / ↓ 1.830 m
Länge: 15,5 km
St Bartholomä Königssee
8. Tag - Heimreise

Individuelle Heimreise oder Verlängerung in Eigenregie.

DSC 0054
Wichtiger Hinweis:
Es kann wetterbedingt jederzeit zu Änderungen im Tourenverlauf kommen!
Termine und Preise
Von Bis DZ EZ Wanderführer  
18.07.2022 25.07.2022 € 1.390,-  € 1.590,-  Günther Wölfle
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15.08.2022 22.08.2022 € 1.390,-  € 1.590,-  Günther Wölfle
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05.09.2022 12.09.2022 € 1.390,-  € 1.590,-  Günther Wölfle
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Leistungen
  • 6 Übernachtungen in Gasthöfen, Pensionen oder Hotels
  • 1 Hüttenübernachtung im Ingolstädter Haus im Mehrbettzimmer/Lager
  • alle Übernachtungen inkl. Halbpension
  • Bootsfahrt von St. Bartholomä nach Schönau
  • Gepäcktransport des Hauptgepäcks von Gasthof zu Gasthof im Tal
  • Transfers ab/ bis Berchtesgaden laut Programm, 1 Seilbahnfahrt
  • Qualifizierter Wanderführer von Hagen Alpin Tours
  • Wanderurkunde
Nicht inbegriffen:
  • Getränke und nicht aufgeführte Mahlzeiten (i.d.R. wird mittags in Almhütten oder Gasthöfen eingekehrt, für unterwegs kann in den Unterkünften ein Lunchpaket erworben werden. Wir bitten die Gäste davon abzusehen, sich vom Frühstück die Mittagsjause mitzunehmen!)
  • Trinkgelder (auch Guide und Busfahrer freuen sich über eine kleine Aufmerksamkeit)
  • Persönliche Ausgaben
  • An- und Abreise nach/ von Berchtesgaden
Gruppengröße

8 - 16 Teilnehmer

Anforderung

Gesunde körperliche Verfassung, sehr gute Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind absolute Voraussetzung. Ausdauer für Tagesetappen zwischen 5 und 7 Stunden und Höhenunterschiede bis zu 1.550 m im Aufstieg und 1.800 m Abstieg. Es gibt auch felsige Passagen und seilversicherte Strecken, bei denen die Hände zu Hilfe genommen werden müssen und alpine Erfahrung notwendig ist.

Klima

Das Klima der Alpen ist wechselhaft. Es kann in den begangenen Höhen bei Schlechtwettereinbruch in jedem Monat des Jahres schneien (jedoch bleibt der Schnee im Sommer natürlich nicht lange liegen). Rechnen Sie mit heißen, sonnigen Tagen ebenso wie mit frischem Wind und Regenschauern. Die Temperaturen zwischen 2.000 m und 3.000 m variieren zwischen +12°C und –5°C im Juli und August. Sonnen- und Regenschutz, Mütze und Handschuhe gehören auf alle Fälle mit ins Gepäck! Bitte packen Sie entsprechend der Ausrüstungsliste!

Ausrüstung
  • Personalausweis, Bargeld (ca. 300,- € p. Pers.), EC-Karte, Krankenkassenkarte, Auslandskrankenversicherung
  • Reisetasche od. kleiner Koffer für das Hauptgepäck (pro Person 1 Gepäckstück, max. 10-15 kg)
  • Rucksack ca. 30 Liter inkl. Rucksackhülle (gepackter Rucksack: 8 -10 kg)
  • knöchelhohe Bergschuhe mit griffiger Profilgummisohle (Vibram)
  • 2 Paar Wandersocken
  • 2 Trekkinghosen (Zipp-Hosen) oder 1 x kurze Hose + 1 x lange Hose
  • Wärmende Jacke/ Pullover aus Fleece oder Merinowolle (Funktionskleidung)
  • Wasserdichte Regenjacke mit Kapuze, Regen-Überhose (am besten beides aus Gore-Tex, 2 Lagen)
  • atmungsaktive Ober- und Unterbekleidung
  • Wechselwäsche (wasserdicht in Plastikbeutel verpackt)
  • Mütze, Handschuhe, Halstuch
  • Kopfbedeckung gegen Sonne, Sonnenbrille, Sonnencreme, Lippenschutz
  • Trinkflasche (mind. 1 Liter)
  • Tourenverpflegung (Kraftriegel, Nüsse, etc.)
  • Erste-Hilfe-Set (Pflaster, Tape, etc.)
  • Badebekleidung
  • Freizeitbekleidung und Schuhe für abends
  • Fotoausrüstung, ggf. Taschenmesser
  • Optional: Teleskop-Wanderstöcke als Gehhilfe, kleiner Regenschirm
    Für die Hüttennacht:
  • leichte Turnschuhe oder Badeschlappen für abends/ in der Hütte
  • Hüttenschlafsack (kein Sommerschlafsack mehr nötig, Decken und Bettlaken stehen zur Verfügung)
  • Kulturbeutel (sehr klein und leicht)
  • kleines Handtuch
  • Stirnlampe, Taschenlampe oder Handy mit Lampe
Ausrüstung Zusatzinfo

Wir empfehlen zusätzlich die Mitnahme von Grödeln/ Schneeketten für die Schuhe, da bei der Etappe über die "Pfandlschafte" oft Schnee liegt. Sollten Sie keine eigenen haben, können Sie diese gerne bei uns ausleihen, bitte sprechen Sie uns an.

Zusätzliches
Wandern mit Hunden

Leider sind auf dieser Tour keine Hunde möglich, da einige Unterkünfte / Hütten keine Hunde erlauben. Wir danken für Ihr Verständnis!

Wir bieten Touren an, auf denen Hunde auf Anfrage möglich sind. Für eine Übersicht, schauen Sie 'hier":https://www.welt-weit-wandern.de/service/ausruestung-wissenswertes/wandern-mit-hunden.html

Karte
Gepäck

Der Gepäcktransport wird während der ganzen Reise organisiert, das Hauptgepäck (10-15 kg!) wird von Gasthof zu Gasthof im Tal transportiert. Ihren Tagesrucksack mit Regenschutz, Brotzeit und Getränk tragen Sie während den Wanderungen selbst.
Für die Hüttenübernachtung kommt ein kleines Übernachtungsgepäck in den Tagesrucksack. Sie benötigen einen Hüttenschlafsack.

Guide ???
folgt bald
Die Guide-Planungen sind noch nicht ganz abgeschlossen... Bald erfahren Sie hier, wer Ihre Tour führen wird!
Günther Portrait
Günther Wölfle
Günther begleitet unsere Wandergruppen auf allen Wegen über und durch die Alpen. Ganz besonders liegen ihm Touren auf historischen Wegen am Herzen - ein Augenmerk legt er auch auf die Geschichte der Gegend. Dank seines großem Wissens eine Bereicherung! Er achtet aufs Detail, vermutlich aus beruflicher Gewohnheit, unseren Gästen ist´s recht.
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