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Griechenland - Meteora & Olymp

Wanderung durch die üppig grüne Vikos Schlucht, aussichtsreiche Bergtour im Pindos Gebirge, zu Fuß die Meteora Klöster entdecken und als großes Finale den Götterberg Olymp besteigen! Eine Wanderwoche vom Feinsten.

Preisab € 1.450,-
Termine15.05. - 09.10.2021
Gruppengröße6-12 Teilnehmer
  • Abwechslungsreiche Wanderrundreise mit dem höchsten Berg Griechenlands
  • Wanderung durch die Vikos-Schlucht: der prächtige "Grand Canyon" Griechenlands
  • Pindos Gebirge, aussichtsreiche Tour zum Drachensee
  • Malerische Bergdörfer und idyllische Unterkünfte
  • Zu Fuß zu den Klöster von Meteora
  • Zum Götterthron Olymp (2.917 m), Überschreitung von Nord nach Ost
  • Ausklang im malerischen Ort Litochoro

Im Norden Griechenlands reihen sich die Attraktionen auf engem Raum: im Pindos Gebirge bewundern Sie einen der tiefsten Canyons dieser Erde, die Vikos Schlucht und unternehmen eine aussichtsreiche Bergtour im Pindos Gebirge. Die berühmten Klöster von Meteora (UNESCO Weltkulturerbe) erwandern Sie auf geheimnisvollen Pfaden. Höhepunkt ist die Tour zum knapp 3.000 m hohen Olymp-Massiv, das in der Antike als Wohnsitz der Götter als unüberwindbar galt. Das Gebiet ist auf einer Fläche von 24.000 Hektar durch einen Nationalpark geschützt. Sie überschreiten das Olymp-Massiv von Süden und steigen Richtung Litochoro ab. Unterwegs statten wir dem Kloster Dionysions einen Besuch ab. Eine Woche voller Abwechslung und interessanten Natur- und Kulturerlebnissen.

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Programmablauf

1. Tag: Anreise

Flug nach Thessaloniki. Die Gruppe trifft den Wanderführer am Flughafen, die Ankunft sollte vor 14:00 Uhr sein. Wir fahren gemeinsam ins Pindos Gebirge, unsere erste Nacht verbringen wir im Dorf Monodendri (480 m, Fahrtzeit 4 Std.), in der Nähe der Stadt Ioannina (Hauptstadt der Region Epirus). Auf dem Weg nutzen wir die Gelegenheit und spazieren kurz durch die idyllischen Gassen von Ioannina, geprägt von vielen alten Bauwerken aus der osmanischen Belagerung. Gemeinsames Abendessen in unserer Unterkunft.

Thasssos
2. Tag: Die einzigartige Vikos-Schlucht

Wir wandern zunächst durch die malerischen Gassen des Bergdorfes Monodendri, vorbei an einer alten Kirche und einem restaurierten Amphitheater. Dann beginnt der Ab-stieg in die beeindruckende Schlucht. Üppig ist die Vegetetion, in viele Rot- und Orangetönen schimmern die majestätisch aufragenden Felswände der Vikos Schlucht. Am Flusslauf angelangt, folgen wir diesem in einem beschaulichen auf und ab. Besonders im Frühjahr blüht und grünt alles um die Wette: blaue Salbeiwiesen, leuchtende Farne und allerhand Blumen in Geld und Weiß. Wir verlassen den Flusslauf und steigen auf zum Dorf Vikos. Dort kehren wir in der Dorftaverne ein und genießen nochmals den Blick in die Schlucht von einer Aussichtsplattform. Unser Bus bringt uns ins hübsche Bergdorf Aristi (950 m). Gemeinsames Abendessen und Übernachtung in einem landestypischen, kleinen Hotel in Aristi.

Gehzeit: ca. 8 Stunden
Höhenunterschied: ↑ 500 m / ↓ 750 m
Vikos Schlucht - Blick zurück in den Canyon
3. Tag: Astrakahütte

Auf einer Serpentinenstraße bringt uns der Bus hinauf zum gegenüberliegenden Dorf Mikro Pindos, dem Ausgangsort für unsere Tour zur Astraka-Schutzhütte (1.930 m), unter-halb des Gipfels des Astraka (2.486 m). Die Felstürme ragen direkt hinter dem Dorf majestätisch auf und erinnern an Felsformationen aus den Dolomiten, wie den Drei Zinnen. Der Weg führt zunächst durch frischen Bergwald. Alle 40 Minuten treffen wir auf Rastplätze mit frischem Quellwasser und schattigen Ruhebänken. Die Astrake Hütte liegt auf einer Passhöhe und bietet eine aussichtsreiche Pause. Wir möchten aber noch mehr erkunden 1 Std. weiter. Zu-nächst etwas bergab, dann gleichmäßig bergauf. Im friedlichen Bergsee Drakolimni (2.050 m) spiegeln sich die Fels-nadeln, Fototermin! Ein weiteres Tal und noch mehr Berge sind von hier oben zu bewundern. In dieser ursprünglichen, wilden Bergwelt leben noch heute Braunbären. Auf gleichem Weg steigen wir wieder ab, Fahrt zurück nach Aristi. Gemeinsames Abendessen.

Gehzeit: 8 - 9 Stunden
Höhenunterschied: ↑ 1.400 m / ↓ 1.400 m
Pindos Gebirge - Astraka Hütte in Sicht
4. Tag: Meteoraklöster

Heute können wir die Beine etwas ausruhen. Zunächst fahren wir ca. 2 Std. in Richtung Meteora Klöster bis zum Dorf Kalambaka (275 m). Wir lassen die Touristenbusse hinter uns und erwandern die Klöster auf einem idyllischen und verborgenen Weg (1 Std.). Übersetzt heißt der Name Meteo-ra „In der Luft schwebend“. Wie aus einer anderen Welt er-scheint die Gruppe dieser dunkel verwitterten Felsformationen, wie von Zauberhand in eine übliche griechische Hügellandschaft gesetzt. Wind, Zeit und Wetter formen diese Landschaft seit Urzeiten. Im Mittelalter begannen orthodoxe Mönche als Eremiten mit den ersten Bauwerken auf den Felsnadeln. In der Blütezeit bestand die religiöse Gemeinschaft aus 24 Klöstern. Heute sind noch 6 davon bewohnt und können an unterschiedlichen Tagen besichtigt werden. Lange Zeit waren steile Treppenwege und abenteuerliche „Korbaufzüge“ oder Strickleitern der einzige Weg nach oben. 1925 erst wurden Stufen in den Fels geschlagen. Wir besichtigen die bizarren Felsformationen und Klöster. Vor unserer Weiterfahrt machen wir noch Rast in der nahegelegen Kleinstadt Kalambaka, (275 m). Anschließend geht es weiter nach Elassona (87 km/1,5 Std.), wo wir die Zimmer in unserem Hotel beziehen. Abendessen.

Gehzeit: ca. 3 Stunden
Höhenunterschied: ↑ 450 m / ↓ 450 m
Meteora Kloster
5. Tag: Gipfel des Olymp

Besonders interessant ist die Überschreitung des Olymps. Von der kargen Nordseite gelangen wir zum Gipfel und steigen ab Richtung Osten, hinein in üppige Bergwälder. Wir fahren bis 1.800 m Höhe auf gut ausgebauter Straße bis zum Militärstützpunkt Vrysopoules. Entlang an einfachen Liftanlagen und kleinen Schutzhütten steigen wir auf und gewinnen zügig an Höhe. Im Mail liegt oben oft noch Altschnee. Unser erster Gipfel ist die Skala (2866 m), im Anschluss überschreiten wir den Skolio (2.911 m). Für den höchsten Punkt des Olymp Massives, den Mytikas (2.917 m) müssen die Bedingungen und die alpinen Erfahrungen der Gruppe sehr günstig sein, denn hier muss etwas geklettert werden. Wir genießen die großartige Aussicht auf die verschiedenen Gipfel, Pässe, Wege und Hütten des weitläufigen Olymps. Beim Abstieg gehen wir Richtung Osten bis zur Hütte Spylios Agapitos, (2.100 m), wo wir eine urige Hüttennacht verbringen.

Gehzeit: ca. 8 Stunden
Höhenunterschied: ↑ 1.100 m / ↓ 800 m
Mt. Olympus - in Richtung Gipfel
6. Tag: Abstieg vom Olymp

Nach dem Frühstück führt uns der Weg hinab zur Hütte Pri-onia (1.100 m), zugleich auf Ende der Zufahrtstraße zum Berg. Diese Route wird von den meisten Bergsteigern für Auf- und Abstieg genutzt. Der Weg ist gut begehbar, lichter Bergwald schützt uns vor der Sonne. Immer wieder blicken wir hinauf zu der Felsformation des Mytikas, dem Sitz von Zeus. Diese Strecke ist der meist benutzte Weg am Olymp. Nach einer Pause in Prionia geht es weiter bergab, durch den oberen Teil der wunderschönen Enipea-Schlucht. Der Weg kreuzt den Fluss mehrfach, wobei er über einigen Holz-brücken führt. Schließlich erreichen wir das Kloster Agios Dionysios, (1.300 m). Wir besuchen die Ruinen und begutachten den bereits wieder aufgebauten Teil der Anlage aus dem 14. Jhd. Anschließend fahren wir hinunter ins hübsche Dorf Litochoro, aussichtsreich zwischen Olymp und Meer gelegen. Wer will kann am späten Nachmittag noch im Meer schwimmen und vom Wasser aus den Gipfel des Olymps bewundern. Übernachtung in Litochoro, Abendessen in einer Taverne.

Gehzeit: ca. 3 Stunden
Höhenunterschied: ↑ 0 m / ↓ 1.300 m
Abstieg - Gruppenfoto mit Mt. Olympus
7. Tag Enipea Schlucht

Kurze Fahrt hinauf zum Kloster Agios Dionysios, wir starten genau dort, wo wir gestern unsere Wanderung beendet haben. Wir steigen ab in die untere Enipea-Schlucht. Schon nach 20 Min. gelangen wir zur eindrucksvollen Höhle des Dionisos, hier lebte der Heilige gewohnt, bevor er Kloster erbaut hat. Eine weiß-blaue Kapelle steht über der heiligen Quelle, ein zauberhafter Ort über der Schlucht. Der Wander-weg führt uns immer den Fluss entlang, mal bergauf, meist aber bergab, den Fluss überquerende, vorbei an spektakulären Wasserfällen und einladenden Gumpen. Den Nachmittag genießen wir im Dorf Litochoro bei einem Bummel durch die Gassen. Wer mag kann sich im Meer kurz erfrischen (gut und schnell mit dem Taxi erreichbar, pro Fahrt ca. € 8,-). Wir treffen uns wieder zum gemeinsamen Abendessen in einer Dorftaverne und genießen eine typisch griechische Mahlzeit.

Gehzeit: ca. 3,5 Stunden
Höhenunterschied: ↑ 0 m / ↓ 500 m
Enepea Schlucht - Rastplatz mit Blick zum Mt. Olympus
8. Tag: Heimreise

Gruppentransfer am frühen Vormittag zum Flughafen nach Thessaloniki und Heimflug nach Deutschland.

Wichtiger Hinweis:
Es kann wetterbedingt jederzeit zu Änderungen im Tourenverlauf kommen!

Termine & Preise

Von Bis DZ EZ  
15.05.2021 22.05.2021 € 1.450,-  € 1.550,- 
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12.06.2021 19.06.2021 € 1.450,-  € 1.550,- 
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04.09.2021 11.09.2021 € 1.450,-  € 1.550,- 
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25.09.2021 02.10.2021 € 1.450,-  € 1.550,- 
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02.10.2021 09.10.2021 € 1.450,-  € 1.550,- 
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Preise pro Person in Euro inkl. gesetzlicher Flugticketsteuer, zzgl. saisonaler Kerosin- und Flughafenzuschläge!

Unterkunft

6 Übernachtungen in gemütlichen Hotels und Pensionen in Doppel- oder Einzelzimmern, eine Nacht auf der Hütte Spylios Agapitos bei der Tour auf den Olymp im Mehrbettzimmer

Leistungen

  • Charterflug ab/bis Deutschland - Thessaloniki
  • Transfer nach Ionnanina
  • 6 Übernachtungen inkl. Halbpension in landestypischen Hotels/Gasthäusern
  • 1 Übernachtung inkl. Halbpension in der Hütte Spylios Agapitos im Mehrbettzimmer
  • Transport des Hauptgepäcks von Hotel zu Hotel (nicht zur Hütte)
  • Geführte Wanderungen laut Programm
  • Deutschsprechender Wanderführer von HAGEN ALPIN TOURS
  • Wanderurkunde
Nicht inbegriffen:
  • Eintrittsgelder
  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten & Getränke
  • Transfers die nicht aufgeführt
  • Trinkgelder
  • Eintritt in die Meteora Klöster (€ 3,- pro Person)
  • Ortstaxe ist vor Ort zu begleichen (ca. € 2-3,- pro Tag/Person)
  • Persönliche Ausgaben
  • Flughafen- und Kerosinzuschläge
  • Charterflug ab/bis Deutschland - Thessaloniki
  • Transfer nach Ionnanina
  • 6 Übernachtungen inkl. Halbpension in landestypischen Hotels/Gasthäusern
  • 1 Übernachtung inkl. Halbpension in der Hütte Spylios Agapitos im Mehrbettzimmer
  • Transport des Hauptgepäcks von Hotel zu Hotel (nicht zur Hütte)
  • Geführte Wanderungen laut Programm
  • Deutschsprechender Wanderführer von HAGEN ALPIN TOURS
  • Wanderurkunde

Nicht inbegriffen

  • Eintrittsgelder
  • Nicht aufgeführte Mahlzeiten & Getränke
  • Transfers die nicht aufgeführt
  • Trinkgelder
  • Eintritt in die Meteora Klöster (€ 3,- pro Person)
  • Ortstaxe ist vor Ort zu begleichen (ca. € 2-3,- pro Tag/Person)
  • Persönliche Ausgaben
  • Flughafen- und Kerosinzuschläge

Gruppengröße

6 - 12 Teilnehmer

6 - 12 Teilnehmer

Anforderungen/Voraussetzungen

Gesunde körperliche Verfassung, sehr gute Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Ausdauer für Tagesetappen zwischen 3 und 8 Stunden und Höhenunterschiede bis zu 1.400 m im Aufstieg und bis zu 1.400 m im Abstieg. Es gibt auch felsige Passagen und seilversicherte Strecken, bei denen die Hände zu Hilfe genommen werden müssen und alpine Erfahrung notwendig ist.

Sehr gute Kondition und körperliche Verfassung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit für die technisch anspruchsvollen Wanderungen zwischen 3 und 8 Stunden. Aufstiege zwischen 500 und 1.400 Höhenmeter. Es gibt auch felsige Passagen und seilversicherte Strecken, bei denen die Hände zu Hilfe genommen werden müssen und alpine Erfahrung notwendig ist.

Klima

In Griechenland herrscht ein warmes Mittelmeerklima. In Höhenlagen und an der Küste kann es kühler werden. Auf dem Olymp ist mit Gewittern, Wetterstürzen und starkem Wind zu rechnen. Angemessene Trekkingausrüstung wird empfohlen (siehe Ausrüstungsliste).

Griechenland hat ein überwiegend mediterranes Klima. Die Sommer sind relativ heiß und es gibt gelegentlich Sommergewitter. In den Höhenlagen (z. B. Olymp) kann ganzjährig Schnee liegen.

Der Regen fällt hauptsächlich im Winter und lässt so den Rest des Jahrs sehr trocken. Im Hochsommer wird das Wandern durch die hohen Temperaturen und die geringe Luftfeuchtigkeit sehr strapaziös.

Beste Wanderzeit: April, Mai, Juni, September und Oktober.

Ausrüstungsliste

  • Bargeld in Euro, Kreditkarte, EC-Karte, Personalausweis
  • Reisetasche oder Koffer für das Hauptgepäck
  • Tagesrucksack ca. 30 Liter Volumen, Gesamtgewicht 8-10 kg (das Tagesgepäck mit Trinkflasche, Regenschutz, Proviant, Bekleidung und Hüttenschlafsack für die Hüttenübernachtungen tragen wir selbst)
  • Rucksackhülle oder Plastiktüten, um das Gepäck vor Nässe zu schützen
  • Hüttenschlafsack
  • Gut eingelaufene, knöchelhohe Bergschuhe mit guter Profilsohle
  • 2 Paar Wandersocken
  • 2 bequeme Berghosen, 1 kurze Hose
  • Oberteile, Funktionskleidung (2 Teile tagsüber, 1 für abends)
  • Wechselwäsche (wasserdicht in Plastikbeutel verpackt)
  • Sportschuhe oder Sandalen für die Hütte
  • Pullover oder Jacke
  • Regenjacke, Regen-Überhose (Goretex)
  • atmungsaktive Ober- und Unterbekleidung
  • Skiunterwäsche als Schlafanzug auf den Hütten
  • Kulturbeutel, nur kleine Packungen und kleines Handtuch für die Hütten
  • Handschuhe und Mütze, evtl. Halstuch
  • Kopfbedeckung gegen Sonne, Sonnenbrille, Sonnencreme, Lippenschutz
  • Trinkflasche (mind. 1 Liter)
  • Tourenverpflegung (Müsliriegel, Nüsse, etc.), nur als Notverpflegung, da mittags immer in Hütten eingekehrt wird
  • Erste Hilfe (Pflaster, Tape, etc.)
  • Teleskop-Wanderstöcke als Gehilfe (Empfehlung)
  • Fotoausrüstung, Fernglas (denken Sie daran, dass Sie dieses auch tragen müssen)
  • Badebekleidung
  • Taschenlampe, evtl. Taschenmesser, Batterien
  • Bargeld in Euro, Kreditkarte, EC-Karte, Personalausweis
  • Reisetasche oder Koffer für das Hauptgepäck
  • Tagesrucksack ca. 30 Liter Volumen, Gesamtgewicht 8-10 kg (das Tagesgepäck mit Trinkflasche, Regenschutz, Proviant, Bekleidung und Hüttenschlafsack für die Hüttenübernachtungen tragen wir selbst)
  • Rucksackhülle oder Plastiktüten, um das Gepäck vor Nässe zu schützen
  • Hüttenschlafsack
  • Gut eingelaufene, knöchelhohe Bergschuhe mit guter Profilsohle
  • 2 Paar Wandersocken
  • 2 bequeme Berghosen, 1 kurze Hose
  • Oberteile, Funktionskleidung (2 Teile tagsüber, 1 für abends)
  • Wechselwäsche (wasserdicht in Plastikbeutel verpackt)
  • Sportschuhe oder Sandalen für die Hütte
  • Pullover oder Jacke
  • Regenjacke, Regen-Überhose (Goretex)
  • atmungsaktive Ober- und Unterbekleidung
  • Skiunterwäsche als Schlafanzug auf den Hütten
  • Kulturbeutel, nur kleine Packungen und kleines Handtuch für die Hütten
  • Handschuhe und Mütze, evtl. Halstuch
  • Kopfbedeckung gegen Sonne, Sonnenbrille, Sonnencreme, Lippenschutz
  • Trinkflasche (mind. 1 Liter)
  • Tourenverpflegung (Müsliriegel, Nüsse, etc.), nur als Notverpflegung, da mittags immer in Hütten eingekehrt wird
  • Erste Hilfe (Pflaster, Tape, etc.)
  • Teleskop-Wanderstöcke als Gehilfe (Empfehlung)
  • Fotoausrüstung, Fernglas (denken Sie daran, dass Sie dieses auch tragen müssen)
  • Badebekleidung
  • Taschenlampe, evtl. Taschenmesser, Batterien
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